Aktuell 2007
 
November 2007
   Dank an die stillen Lebensretter


Auch wenn wir uns wiederholen, eine Blutspende für das eigene Kind, ja selbst Organ- oder Knochenmarkspenden für nahe Verwandte, sind für die meisten unserer Mitbürger selbstverständlich.

Nicht so selbstverständlich ist es für die Meisten von uns, wenn man für einem Unbekannten Blut spenden soll. Erst wenn die in Not geratene Person ein Gesicht bekommt, sind wir zur Hilfe bereit.


Wir alle erwarten aber, wenn wir in einem Notfall selbst Blut benötigen, dass für uns Blutkonserven in ausreichender Zahl bereit stehen.

Leider ist das nicht so!

Der Bedarf an Blut steigt, aber die Spendenfreudigkeit der Bevölkerung nimmt nicht zu. Es fehlen Blutspender, die die angebotenen Termine auch regelmäßig wahrnehmen und dabei helfen Leben zu retten.

 

Um diesem Personenkreis zu danken, hatte der DRK Ortsverein Bielefeld-Dornberg zu einer kleinen Feierstunde eingeladen.

Die Leiterin des Arbeitskreis Blutspende, Frau Marianne Salmins, der Geschäftsführer des Ortsvereins, Herr Gerd Stockmeyer, sowie der Referent des Blutspendedienst West, Herr Frank Görsmeier bedankten sich bei den Ehrengästen und überreichte ihnen die Blutspendenadeln, Urkunden und Präsente.

 


Ausgezeichnet wurden:
Dieter Imrecke (90 Spenden), Manfred Menke (90 Spenden), Martina Haubrok (60 Spenden),
Theodor Lohkemper (50 Spenden), Günter Burstaedt (90 Spenden), Heidrun Mönkemöller (50 Spenden),
Manfred Ettrich (100 Spenden), Heidrun Kirstein (25 Spenden), Friedrich-Wilhelm Ludewig (50 Spenden).